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Politischer Gottesdienst am Freitag, 12. November 2021, 18.30 Uhr
im Lavaterhaus grosser Saal, St. Peterhofstatt 6, Zürich

 

Schreiben, um zu begreifen
und zu bestehen

mit Jacqueline Keune, Theologin und Autorin aus Luzern

Die Welt atmet nicht allein im Grossen, die Welt atmet auch im Kleinen. Und nicht nur das Offene, das Laute, das Besondere ist politisch, sondern auch das, was verborgen, was leise, was gewöhnlich ist.

Es sind die kleinen Dinge, die Jacqueline Keune in besonderer Weise bewegen und beteiligen. Sie nähert sich ihnen an, indem sie Anteil nimmt.

Sie sagt von sich: «Ich erfahre mein ganzes Leben als eine einzige grosse Suche nach Sprache, und je älter ich werde, umso intensiver erfahre ich es als Suche nach Worten für das, was ich sehe, was ich spüre, was ich hoffe, was ich glaube, was ich nicht mehr glaube.»

An diesem Suchen gibt sie uns Teil durch ein paar ihrer Texte.

Musikalische Begleitung: Daniel Studer, Kontrabass

Im Lavatersaal, als öffentlichem Raum, brauchen wir von den Teilnehmenden ein Covid-Zertifikat.

Diesen Politischen Gottesdienst werden wir nicht als Video aufnehmen.
Alle bisherigen Video-Übertragungen finden Sie unter:
https://www.youtube.com/channel/UCUeyj2mwTfN7C5RYkRp6xKw

Es laden ein:

Gertrud Bernoulli-Beyeler, Isabelle Deschler, Marion Droste Ambauen,
Katharina Fuhrer, Anna und Heini Glauser, Karl Heuberger,
Toni Steiner, Ruth und Bruno Straub-Wilhelm, Christine Voss